WAS BISHER GESCHAH… Folge 5

Uuupsi, mein Update ist mehr als überfällig, aber nun endlich 🙂

Nach Thailand, Südvietnam , Nordvietnam, Laos und Thailand 2.0 folgte:

Südkorea

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Der ausschlaggebende Grund warum ich mich für Korea entschieden haben ist eine Freundin und Ex-Kollegin, die im Urlaub da war und sie mich gefragt, ob wir uns in Seoul auf nen Kaffee treffen. Ja… Warum nicht :-).

Bei einem Kaffee in Seoul ist es dann natürlich nicht geblieben und ich habe noch eine kleine Rundreise dran gehängt. Ingesamt war ich 5 Wochen in diesem wahnsinnig tollen und vielfältigem Land:

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Station 1: Seoul

Zwei Wochen lang habe ich zum einen Zeit mit meiner Freundin verbracht, an meiner Selbstständigkeit gearbeitet und diese faszinierende Stadt auf mich wirken lassen.


Station 2: Gwangju

Hier habe ich zwei Tage gecouchsurft und nichts besonderes erlebt oder gemacht. Es ist einfach eine ganz normale große Stadt und genau das fand ich toll. Das normale koreanische Leben zu sehen :-).


Station 3: Yeosu

Zwei Nächte in der alten Expo Stadt haben gereicht um mich völlig zu faszinieren. Yeosu und Umgebung sind wunderschön. Ein kleines Hafenstädtchen in der man das internationale Feeling aufgrund der Expo 2012 noch spüren kann.


Station 4: Busan

Die zweitgrößte Stadt, Hafenmetropole und das Hauptreiseziel nach Seoul und der Insel Jeju. Hier ist viel los, Traumstrände, Financial District, Fisch und eine Multikulti Atmosphäre. Insgesamt war ich vier Nächte in Busan.


Station 5: Gyenongju

Die alte Silla Hauptstadt sollte unbedingt besucht werden! Ich bin begeistert von der vielen Kultur und den traumhaft schönen Orten. Klein aber fein und viel zu erleben und zu entdecken. Leider hatte ich nur zwei Tage eingeplant, wäre gerne länger geblieben.


Station 6: Daegu

Das war für mich nur eine Übernachtungsstation, aber eine Modenshow in der Einkaufsstraße mit schlechter deutschen Techno Musik durfte ich noch mitnehmen.


Station 7: Gangneung

Der Urlaubs- Strandort schlechthin für die Koreaner. Ein traumhafter Strand und ein schönes Örtchen um zu entspannen.


Station 8: Sokcho

Gehört definitiv zu meinen Highlights. Nicht unbedingt die Stadt an sich sondern der unfassbar beeindruckende National Park „Seoraksan“. Da würde ich jederzeit wieder hin fahren. Zwei Nächte waren definitiv zu wenig!


Station 9: Seoul

Hier habe ich dann noch mal eine knappe Woche verbracht und ich muss sagen, dass ich mich echt heimisch gefühlt haben in Seoul. Ich glaube es war nicht mein letztes Mal in Seoul… Und zu dem habe ich hier innerhalb von fünf Tage meine Reisepläne komplett über den Haufen geworfen und mir mal eben einen neuen Alltag in Auckland geplant.


Meine Highlights:

  • Seoul mit all sein Facetten
  • UWA Guesthouse – das beste Hostel auf meiner bisherigen Reise
  • Seoraksan National Park
  • Die frische spätsommerliche Luft
  • Socken mit Enten, Eisbären und Hasen Motiven
  • Koreanisches BBQ und Soju mit Grapefruit Geschmack
  • Gyeongju – die ehemalige Silla Hauptstadt
  • Die deutsche Reisegruppe mit der ich einen Tempel gemeinsam besucht habe. Es war so toll in einer Gruppen nur von deutschen älteren Herrschaften zu sein :D.
  • Das Melodie in Seoul, wenn die Metro ankommt

In Zahlen:

  • 36 Tage = 5 Wochen und 1 Tag
  • 15 Paar neue Socken
  • 7 Tage hat es gedauert bis ich mir Danke und Hallo merken konnte
  • Gesamtausgaben in Südkorea: € 1.271,-
    • Unterkunft: € 345,-
    • Essen: € 350,-
    • Transport: € 340,-
    • Klamotten: € 50,-
    • Geschenke und Sonstiges: € 150,-
    • Entertainment: € 31,-

Südkorea ist ein Land was definitiv zu wenig Aufmerksamkeit bei den Reisenden bekommt. Aber vielleicht macht es das aus ;-).

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